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Die Frage nach der idealen Dosierung

Klinische Studien bestätigen, dass CBD bei Hunden, Pferden und Katzen erfolgreich eingesetzt wurde. Was Tiere aber nicht gut vertragen, ist ein höherer THC-Gehalt. Je niedriger dieser in dem verwendeten Präparat ausfällt, desto besser ist es für das Tier. THC wirkt bei Haustieren und Nutztieren aus unbekannten Gründen kontraproduktiv. 

Zwar kann CBD generell einen Teil der berauschenden Wirkung, der durch einen höheren THC-Gehalt erzielt wird, aushebeln. Besser ist es aber, ein CBD-Präparat mit nachgewiesenem niedrigem THC-Gehalt zu wählen. Ein medizinisches CBD-Präparat macht aber die Tiere generell nicht hoch. Daher kann es gefahrlos bei allen möglichen Krankheiten von Nutztieren oder Haustieren angewendet werden.

Problematisch ist, dass es noch keine konkreten und krankheitsbezogenen Dosierungsempfehlungen gibt. Dazu wird allerdings gesagt, dass auch beim Menschen unterschiedliche Reaktionen auf das CBD beobachtet wurden. Dem hilft eine niedrige Standarddosis, einem anderen aber nur eine enorm hohe Dosis CBD. Die Nebenwirkungen sind faktisch entstanden. In der Regel tauchen sie nur zu Beginn der Eingewöhnungsphase auf. 


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Das bedeutet, dass auch immer mit einer niedrigen Standarddosis begonnen wird. Dann kann aber diese so lange gesteigert werden, bis die optimale Wirkung erzielt wird. Dies kann unterschiedlich hoch oder niedrig sein. Klar sollte sein, dass mit CBD kein Wundermittel gegeben ist. CBD kann eine tiermedizinische Therapie nicht ersetzen. Es ist vielmehr bis zum Vorliegen weiterer Studien im Sinne einer Nahrungsergänzung mit medizinischen Nebeneffekten zu betrachten. Ein Tierhalter sollte bei der Behandlung von Krankheiten, deren Medikamente nicht eigenmächtig absetzen, und stattdessen CBD verabreichen.

Bei schwer kranken Haustieren sollte der Tierhalter mit einer Anfangsdosis von CBD in einer 2-5% igen Konzentration beginnen. Später wird auch ein höher dosiertes CBD-Präparat umgestiegen. Das CBD-Präparat wird in der bemessenen Dosis einmal je Tag verabreicht. Bei Krebs oder anderen ernsthaften Krankheiten von Nutztieren oder Haustieren kann die Dosis wiederholt werden. Maximal drei Tagesdosen einer nicht zu überschreitenden Gesamtdosis sind möglich. Bei Hunden wird die Einzeldosis nach dem Körpergewicht bemessen. Man rechnet 2 Tropfen CBD Öl je fünf Kilo Körpergewicht. Mehr als drei Tropfen sollen nicht gegeben werden. Höhere Dosen wirken nicht unbedingt schneller oder besser.Sie werden aber in der Regel gut vertragen.

Für Pferde, Hunde oder Katzen finden sich widersprüchliche Dosierungsangaben im Internet. Im Zweifelsfall sollte der Tierarzt zu Rate gezogen werden. Falls er behandelt werden möchte, sollte das respektiert werden

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Was ist medizinischer Hanf bzw. CBD?

Zur Aufklärung: CBD entstammt zwar tatsächlich dem Hanf – aber dieses Cannabinoid wird aus THC-armem Industrie- bzw Nutzhanf extrahiert. Laut Vorgaben des Gesetzgebers muss das mittlerweile legal erhältliche Hanfprodukt Cannabidiol (CBD) einen THC-Gehalt von unter 0,2 Prozent haben. Es geht hier also ganz offensichtlich nicht um eine berauschende Wirkung. Vielmehr geht es um medizinische Wirkungen. Diese sind als Begleittherapie zu tiermedizinischen Therapieansätzen interessant. CBD kann bei Haus- oder Nutztieren auch alleine zur Behandlung von funktionellen oder psychischen Störungen verwendet werden.

Der Grund dafür ist, dass alle Säugetiere – ebenso wie der Mensch – ein körpereigenes Endocannabinoid-System aufweisen. Zugleich sind es Säugetiere in der Lage, selbst eine gewisse Menge Cannabinoide zu produzieren. Diese werden bei zahlreichen regulatorischen Prozessen benötigt. Beispielsweise werden damit die Appetitregulation, die Hormonausschüttungen oder andere relevante Prozesse im Organismus reguliert. Die Wirkung von körpereigenen Cannabinoiden auf zahlreiche Prozesse ist möglich, weil über den gesamten Körper verteilt entsprechende Rezeptoren vorhanden sind.

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Genügt nun das Vorkommen von Stress, Schmerzen oder degenerativen Prozessen der körpereigenen Cannabinoid-Menge nicht, ist es sinnvoll, von außen CBD zuzuführen. This cannabinoid is from the rezeptoren of the endocannabinoid systems erkannt. Es kann entsprechend in einem Behandel / – ungebaut werden, um die Regulation von Schmerzen, Krämpfen, Atembeschwerden, Verdauungsstörungen oder anderen Symptomen zu regulieren. Das, was beim Menschen ganz wunderbar funktioniert, funktioniert auch bei Tieren. 

Bisher ist die Verwendung von CBD-Präparaten nur bei wenigen Tierärzten, Landwirten oder Tierhaltern üblich. Zu viele offene Fragen sind noch offen.