CBD bei Hunden

Anwendung von CBD bei Hunden

CBD Öl für Hunde

Der Hund ist der beste Freund des Menschen und ein Familienmitglied, so wird es gesagt. Schlimm ist es, wenn es ihm nicht gut geht und er leidet. Dann sollten Hundebesitzer in Betracht ziehen, ihm mit CBD zu helfen. Das Öl kann dem Vierbeiner in vielfacher Hinsicht Linderung verschaffen. Es hilft bei vielen Krankheiten des Hundes und steigert gleichzeitig sein Wohlbefinden – selbst das Immunsystem und die Verdauung profitieren von dem Wirkstoff.

Wobei hilft CBD dem Hund?

Nicht nur wir Menschen haben Angst, auch Hunde können ängstlich sein. Sie fürchten sich vor dem Autofahren, bei Gewitter oder vor dem Knallen der Silvesterraketen. Einige möchten auch nicht allein zu Hause bleiben und zeigen dies durch anhaltendes Bellen. Mit den CBD Tropfen werden sie ruhiger und weniger ängstlich.

Wenn Hunde Schmerzen haben

Auch unser Familienmitglied Hund kann Schmerzen haben. Arthritis und andere Gelenkschmerzen sind speziell bei großen Hunden keine Seltenheit, aber auch kleine Rassen können davon betroffen sein. Da CBD schmerzlindernd und entzündungshemmend wirkt, kann es die Beweglichkeit des Tieres steigern.

Gerade älteren Hunden können Krebserkrankungen das Leben schwer machen. Oft kann noch eine Operation das Leben der Fellnasen verlängern. CBD kann zwar den Krebs nicht heilen, aber es lindert die Schmerzen und hilft bei der Wundheilung. Da kranke Hunde nicht fressen wollen, fördert es den Appetit, sodass sie schnell wieder zu Kräften kommen.

CBD bei Epilepsie

Wer schon einmal einen Krampfanfall bei seinem Hund erlebt hat, möchte das kein zweites Mal erleben. Die Anfälle werden im Gehirn ausgelöst und können unterschiedlich stark und lang ausfallen. Das CBD Öl kann die Epilepsie nicht nur mildern, sondern wirkt sich auch auf die Häufigkeit der Anfälle aus.

Wie viele Tropfen bekommt der Hund

Hundebesitzer, die ihrem vierbeinigen Freund CBD Öl geben möchten, sollten sich vorsichtig an die Sache herantasten. Möglichst viel wäre in diesem Zusammenhang vollkommen falsch. Am besten bekommt der Hund am ersten Tag nur einen Tropfen, am zweiten dann zwei und immer so weiter. Wenn er das verträgt, kann die Dosis langsam erhöht werden.

Allerdings muss die Menge auf das Gewicht des Hundes abgestimmt werden. In der Regel werden ab 5 Kilo zwei Tropfen gegeben. Schon nach einigen Tagen kann sich eine positive Veränderung zeigen, da das Öl im allgemeinen gut wirkt. Nach drei Monaten sollte dann eine Pause von einer bis zwei Wochen stattfinden.

Jeder der CBD Tropfen schon einmal probiert hat, wird wissen, dass es ein wenig nussig schmeckt. Mit einer Pipette kann das Öl direkt ins Maul getröpfelt werden. Leider lässt sich das nicht jeder gefallen. Da jeder Hund seine eigen Vorlieben hat: So kann CBD problemlos mit Reis vermischt, auf die Lieblingsleckerlis getröpfelt oder ins Futter gegeben werden. Ratsam ist, dem Hund erst eine kleine Portion zu geben, damit er das Medikament auch aufnimmt. Der Rest kommt dann danach in den Napf.